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Dagmar SchifferliDagmar Schifferli studierte Sozialpädagogik und Psychologie sowie in einem Nachdiplomstudiengang Gerontologie. 1996 erzielte sie mit ihrer Romanbiografie über Anna Pestalozzi-Schulthess einen grossen Erfolg. Im selben Jahr publizierte sie (gemeinsam mit Brigitta Klaas Meilier) die heimlich geschriebenen Briefe des noch nicht verheirateten Paars Anna Schulthess und Heinrich Pestalozzi sowie 1998 in einer Erstedition den Briefwechsel zwischen Conrad F. Meyer, seiner Mutter und seiner Schwester. Ebenfalls 1998 erschien ihr biografischer Roman «Wiborada», der das Leben der Ostschweizer Inklusin erzählt, die im Mittelalter als erste Frau überhaupt heilig gesprochen wurde. Lebt in Zürich. |
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Brigitta Klaas Meilierstudierte in München und Marburg. Aus ihrer vielfältigen Tätigkeit seien hier nur einige Ergebnisse genannt. Zusätzlich zu ihrer Lyrik-Arbeit übersetzte sie Werke aus dem Russischen und Französischen und publiziert Arbeiten zu politisch-philosophischen Fragestellungen wie im Hannah-Arendt-Newsletter oder den Schweizer Monatsheften über die Briefe Hannah Arendts und anderes. Als Herausgeberin von Sachbüchern betreute sie Titel wie Margarete Nowak-Stucki, In Polen verloren. Eine Auslandschweizerin im Strudel der Geschichte, Zürich 1996, aber auch Briefwechsel wie: Meine getreue Schulthess. Aus dem heimlichen Briefwechsel zwischen Anna Schulthess und Heinrich Pestalozzi (mit Dagmar Schifferli), Zürich 1997 und Betsy Meyer-Ulrich, « das ganze Herz deiner Mutter». Briefe an Betsy und Conrad Ferdinand Meyer (mit Dagmar Schifferli), Zürich 1998, eine Erstedition aus dem handschriftlichen Nachlass. Das Poesie Memo, ein Memory-Spiel des poesie-express, Zürich 1994 (2. Aufl. 1997) enthält ebenfalls Gedichte von ihr. Sie ist Mitglied im dt.-schweizer PEN und im Netzwerk schreibender Frauen. Demnächst erscheint ein weiterer Gedichtband sowie eine gemeinsame Arbeit mit den ALLYREN. |
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Margrit BrunnerGeboren in Uster, ZH, Studium in Zürich und Paris, lebt in Glarus. Mitglied des PEN und des Netzwerks schreibender Frauen. Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien. Werke: wort für wort, Zürich München 1996, die liebe ist nicht was ihr denkt, Zürich München, 1996. Mit den Allyren: farben, Zürich München 1995 (alle Autorinnen Verlag) |
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Cornelia SchinzilarzCornelia Schinzilarz, Theologin und Supervisorin, ist seit 1998 mit ihrem Institut KICK, Institut für Coaching und Kommunikation, selbstständig in Zürich ansässig. Sie bietet regelmässig Seminare an, die in der im Buch «Gute Zeiten Bessere Zeiten» vorgestellten Arbeitsweise durchgeführt werden. |
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Rita PlanzerGeboren in Altdorf, lebte in Bern, jetzt in Zürich, freischaffend; war mit der eigenen Stückkreation «paulinchen, paulinchen, paulinchen» unterwegs; Lyrik-akte und Sprachpartituren in Galerien und Instituten; veröffentlichte: wortluftlinien, Zürich München 1996, farben (als Allyre), Zürich München 1995 (alle Autorinnen Verlag)
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Eveline BlumLyrikantin und Radiojournalistin. Seit 1982 beteiligt an Multimedia-Projekten, Text- und Musikperformances. 1994: Klanginstallation «Klagelieder» in der Berner Altstadt. Veröffentlichung: massliebchen tausendschönchen fuchsie / Texte und Zeichnungen (1992). Lebt bei Bern.
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Ursula MartyLebt und arbeitet als freischaffende Übersetzerin in Zürich. Schreibt, seit sie lesen kann. |
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